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OCCUPATION
 

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Cornelia Horak

Gräfin Mariza

Die Sopranistin studierte zunächst Blockflöte am Konservatorium der Stadt Wien sowie an der Musik-Universität in Wien. Sie absolvierte ihr Gesangstudium bei KS Hilde Rössel-Majdan am Goetheanistischen Konservatorium. Barockgesangskurse bei Cristina Miatello in Padua ergänzten ihre Ausbildung. Während ihrer Festengagements von 1993 bis 2007 am Tiroler Landestheater, an der Wiener Volksoper sowie am Staatstheater am Gärtnerplatz München erarbeitete sie über 50 Rollen.

 

Sie war Gewinnerin des internationalen Liedwettbewerbs in s‘Hertogenbosch und wurde zweimal für den Merkur-Theaterpreis in München nominiert. Gastspiele und Konzerte führten die Sängerin u. a. zu den Salzburger Festspielen, dem Ultraschall Festival 2014 Berlin, dem Carinthischen Sommer, dem Musica Viva Festival des Bayerischen Rundfunks, der Styriarte Graz, den Bregenzer Festspielen, dem Budapester Frühlingsfestival und dem Festival L‘Arte salva L‘Arte in Rom.

 

Die Sopranistin war und ist an zahlreichen europäischen Opernhäusern zu Gast, u. a im Theater an der Wien, am Teatro la Fenice in Venedig, am Nationaltheater Weimar, an der Opéra National de Lorraine in Nancy, an der musikalischen Komödie in Leipzig und am Gärtnerplatztheater, sang unter Dirigenten wie Ulf Schirmer, Christian Thielemann, Sir Neville Marriner, Adam Fischer, Ivor Bolton und Friedrich Cerha und arbeitete mit Regisseuren wie Claus Guth, Robert Carsen, Michael Sturminger, Brigitte Fassbaender, Hellmuth Matiasek, Franz Winter, Peter Konwitschny, Josef E. Köpplinger und Rudolf Frey zusammen.

 

Bei der Operette Langenlois war die Künstlerin u. a. bereits in der Titelrolle der LUSTIGEN WITWE, als Rosalinde in DIE FLEDERMAUS, als Marguérite in DER OPERNBALL und als Lisa in DAS LAND DES LÄCHELNS zu erleben.

 


www.corneliahorak.at

Foto: Barbara Pálffy

Cornelia H.
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Oliver Ringelhahn

Graf Tassilo

Oliver Ringelhahn machte seine ersten musikalischen Erfahrungen mit 9 Jahren als Altenburger Sängerknabe im Stift Altenburg unter der Leitung von Prof. Leopold Friedl. Anschließend schloss er die Handelsakademie in Hollabrunn ab und wurde mit 19 Jahren an der Hochschule für Musik und darstellenden Kunst aufgenommen. Oliver studierte dort Sologesang (Tenor) bei Prof. Gerhard Kahry und Liedgesang bei KS Prof. Walter Berry.

 

Mit 25 Jahren trat er sein erstes Festengagement am Landestheater Linz an, wonach das Staatstheater am Gärtnerplatz in München, die Volksoper Wien und die Sächsische Staatsoper Dresden folgten.

Seit 2010 trat er in verschiedenen Opernhäusern der Welt als selbständiger Künstler auf, wie z.B. Genf, Monaco, Bayerische Staatsoper, Wiener Staatsoper, Theater an der Wien, Salzburger Festspiele. Oliver arbeitete mit den wichtigsten Regisseuren und Dirigenten dieser Zeit zusammen.

2020 schloss er das Studium Kulturmanagement in Wien ab und arbeitete anschließend in der Marketing am Brucknerhaus Linz und bis jetzt als Chefdisponent an der Oper Graz.

Ab der neuen Spielzeit 2024/25 ist er der neue Betriebsdirektor und stellvertretende Intendant am Oldenburgischen Staatstheater.

 

Foto: privat

Oliver Ringel
Marco Di Sapia
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Marco Di Sapia

Fürst Populescu

Seit September 2013 ist der aus Rom stammende Bariton festes Ensemblemitglied der Volksoper Wien, wo er in der Saison 23/24 in verschiedenen Hauptrollen zu erleben ist, u.a. in ANATEVKA, ORPHEUS IN DER UNTERWELT, LASS UNS DIE WELT VERGESSEN, DIE DREIGROSCHENOPER, LA RONDINE und DIE FLEDERMAUS.

Seit seinem Hausdebüt 2009 war er außerdem in weiteren Hauptrollen u.a. in DIE ZAUBERFLÖTE, DIE LUSTIGE WITWE, SWEENEY TODD, GASPARONE, DER OPERNBALL, FRA DIAVOLO, RUSALKA, DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR, CARMEN, GIANNI SCHICCHI, VIVA LA MAMMA, LA BOHÈME, DER KONGRESS TANZT, WIE MAN KARRIERE MACHT, OHNE SICH ANZUSTRENGEN, LA TRAVIATA, DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN, DER TEUFEL AUF ERDEN, DER ZIGEUNERBARON, DIE DUBARRY, SCHÖNBERG IN HOLLYWOOD zu sehen.

Neben seinen Auftritten an der Volksoper Wien hat sich Marco Di Sapia in den vergangenen Jahren mit breit gefächertem Repertoire in der internationalen Theaterlandschaft etabliert. Gastspiele führten ihn u.a. zu den Opernfestspiele St.Margarethen, nach Shenzhen (Guangdong, China), an das Teatro S. Carlo Napoli zum Savonlinna Opera Festival Bunka Kaikan Theater Tokyo, an die Opéra National de Montpellier, an der Opéra de Limoges, die Opéra de St-Étienne und die Opéra de Rouen. Er gastierte auch am Staatstheater Kassel und an der Oper Graz, am Stadttheater Klagenfurt , am Staatstheater Nürnberg sowie an zahlreiche wichtige französische Bühnen wie, Nancy, Bordeaux, Toulouse, Marseille, Nizza, St.-Étienne, Reims, Limoges. Weitere Auftritte waren an der Opéra de Lyon, bei den Bregenzer Festspielen und der Opéra de Toulon.

Seit dem Jahre 2020 ist er als professioneller Opernsänger aktiv: sein Bühnendebüt hatte er in Candide (Bernstein) im Jahre 2000 mit der Neuen Oper Wien mit der er in Folge in zahlreichen zeitgenössischen Partien zu erleben war.

Marco Di Sapia ist in Genua geboren und in Rom aufgewachsen wo er in der Deutschen Schule Rom maturierte. Er studierte Schauspiel in der italiensichen Hauptstadt und Gesang in Wien am heutigen MUK und an der MDW Wien.

www.disapia.com

Foto: Michael Dürr

Erwin Belakowitsch
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Erwin Belakowitsch

Kolomán Zsupán

Erwin Belakowitsch arbeitet als freischaffender Sänger in den Genres Oper, Operette und Musical sowie als Schauspieler. Er schloss 2022 ein Masterstudium in Kulturmanagement an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien ab und is Juror bei Gesangswettbewerben. 2023 gab er sein Regie-Debüt mit DIE LUSTIGE WITWE beim Classionata Festival in Solothurn/Schweiz. 

In mehr als sechzig Rollen gastierte er an den Staatstheatern Gärtnerplatztheater München, Schwerin, Cottus, Braunschweig und Kassel, an den Theatern Regensburg, Münster, Luzern, Gießen, Magdeburg, Lübeck, am Tiroler Landestheater, am Vorarlberger Landestheater, den Vereinigten Bühnen Bozen, dem Stadttheater Klagenfurt, dem Schauspielhaus Wien, bei den Bregenzer Festspielen und den Seefestspielen Mörbisch. Er war mehrere Jahre Ensemblemitglied am Theater Ulm und am Meiniger Staatstheater. 

Erwin Belaktowitsch war Solist bei den Wiener Sängerknaben und studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Wien. Neben vielen anderen Preisen gewann er 2006 den Internationalen Joseph-Suder-Liedwettbewerb und 2010 den Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb. Liederabende und Opernproduktionen führten ihn nach Japan, Korea, Südamerika und Australien, wo er auch als Gesangsdozent an der Sydney University of Music tätig war. Zu seiner Diskographie zählen DIE SCHÖNE MÜLLERIN und DRANG IN DIE FERNE (Gramola records), Gesamtaufnahmen von DER BETTELSTUDENT und ANATEVKA (oehmsclassics), BELAKOWITSCH SING JURMANN Lieder und Chansons von Walter Jurman (orlando records), sowie MEIN HERZ LÄSST DICH GRÜSSEN (Preiser Records). 

www.erwin-belakowitsch.com

Foto: privat

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Ulrike Steinsky

Manja

Kammersängerin Ulrike Steinsky; geboren in Wien; Musikgymnasium für Studierende der Musik Wien; Gesangsstudium bei KS Hilde Zadek; Ausbildung an der Opernschule des Konservatoriums der Stadt Wien

Seit 1982 Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper


Gastspiele an internationalen Opernhäusern, u.a. Bayerische Staatsoper München, Opernhaus Zürich, Hamburger Staatsoper und Frankfurter Oper, LA Opera Los Angeles, London (Royal Opera House Covent Garden), Israel, Mailand (Scala), Barcelona (Gran Teatro del Liceu), Genève (Grand Teatre), Monte Carlo, Buenos Aires (Teatro Colon), Brasilien, Japan, Deutschland sowie bei den Salzburger und Bregenzer und Mörbischer Festspielen.


Seit 1987 Ensemblemitglied an der Volksoper Wien, Ehrenmitglied seit 2015


Gesungene Partien
Königin der Nacht, Pamina und Papagena in DIE ZAUBERFLÖTE, Konstanze in DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL, Die Fiakermilli in ARABELLA, Die Infantin in GEBURTSTAG DER INFANTIN, Despina in COSÌ FAN TUTTE, Zerlina in DON GIOVANNI, Musette in LA BOHÈME, Ännchen in DER FREISCHÜTZ, Olympia in HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN, Die Wirtin in IM WEISSEN RÖSSL, Die Gräfin in WIENER BLUT, Sylva Varescu in DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN, Rosalinde in DIE FLEDERMAUS, Urstrumpftante in ANTONIA UND DER REISSTEUFEL, Hanna Glawari in DIE LUSTIGE WITWE, Die Mutter und  Die Knusperhexe in HÄNSEL UND GRETEL,, Die Mutter Oberin in SOUND OF MUSIC und viele mehr.

www.ulrikesteinsky.com

Foto: Franz Kiengraber

Steinsky
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Tina Josephine Jaeger

Lisa

Die gebürtige Schweizerin Tina Josephine Jaeger erhielt ihren ersten Gesangsunterricht im Alter von 7 Jahren bei den Golden Voices in Zürich.

2012 übersiedelte sie nach Wien und studierte zwischen 2012 und 2018, nachdem sie den Bachelorabschluss in Sologesang an der MUK - Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien erlangte, am selben Haus die Masterlehrgänge Master Sologesang bei Elena Filipova und Master Lied und Oratorium. Im Juni 2018 schloss Tina Jaeger mit Erfolg ihren Master in Lied und Oratorium bei KS Birgid Steinberger und Carolyn Hague ab.
Gleichzeitig absolvierte sie 2018 ihren Bachelorabschluss in Psychologie mit Auszeichnung und 2021 erlangte sie ihren Masterabschluss in Psychologie.

2019 hat sie unter anderem die Hauptrolle Rosette aus der Oper LES JUMEAUX DE BERGAME von Jacques Dalcroze am Dalcroze Kongress an der MDW und in Polen, die Rolle des Blondchen in der Kinderversion von der ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL am Theater Baden, sowie das Sopransolo in Mahlers 4. Symphonie im Radiokulturhaus Wien mit dem Symphonieorchester der MUK unter der Leitung von Andreas Stoehr gesungen. 

Tina Josephine Jaeger nahm an verschiedenen internationalen Wettbewerben teil wurde unter anderem Preisträgerin beim Internationalen Musikwettbewerb Köln und dem Anton Bruckner Operettenwettbewerb. Weiters besuchte sie Meisterkurse von Susan Manoff, Gerhard Kahry, Linda Watson, KS Brigitte Fassbaender, Sumi Jo, KS Michael Schade und KS Adrian Eröd.

Sommer 2022 sang Tina Josephine Jaeger die Rolle der Valencienne in DIE LUSTIGE WITWE im Stadttheater Bad Hall.

​Von August 2020 bis 2023 war Tina Jaeger Mitglied des Opernstudios am Linzer Landestheater und war dort in unterschiedlichen Rollen, unter anderem als Barbarina in LE NOZZE DI FIGARO, Micaela in LA TRAGÉDIE DE CARMEN, als Melusina in Kreutzers MELUSINA zu sehen.

​In der aktuellen Spielzeit gab Tina Jaeger ihr Rollendebüt als Adele und Ida in DIE FLEDERMAUS am Landestheater Linz, sowie ihr Haus- und Rollendebüt am Theater Bonn in Arnold Schönbergs MOSES UND ARON als Junges Mädchen und erste nackte Jungfrau. Des Weiteren gab sie als Ännchen in DER FREISCHÜTZ als Einspringerin ihr Rollendebüt am Landestheater Linz.
Im Januar sang sie am Theater Bonn in Jonathan Dove´s FLIGHT ihr Rollendebüt als Stewardess. 

​Im Sommer 2024 wird Tina Josephine Jaeger bei den Schlossfestspielen in Langenlois die Lisa in GRÄFIN MARIZA singen. 

Foto: Philipp Brunnader

Tina Jaege
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Christoph Wagner-Trenkwitz

Karl Stephan / Fürstin Bozena

Geboren in Wien, 1989 Sponsion zum Mag. Phil. (Musikwissenschaft, Romanistik, Politikwissenschaft). 1989-1992 Generalsekretär der Freunde der Wiener Staatsoper, 1993-96 Pressechef der Wiener Staats- und Volksoper, 1996-2001 Chefdramaturg, 2001-03 Gastdramaturg der Wiener Staatsoper, hier Einführungsmatineen in der Nachfolge von Marcel Prawy.


Von 2003-2009 Direktionsmitglied der Volksoper Wien, von 2009-2022 deren Chefdramaturg. Moderator auf in- und ausländischen Bühnen (u.a. Eröffnung der Wiener Festwochen auf dem Wiener Rathausplatz, Matineen am Gärtnerplatz-Theater München, bei den Osterfestspielen Salzburg  und Konzert-Moderationen beim Festival in Grafenegg), im Radio (u.a. Pasticcio, Anklang und seit 2009 Live-Übertragung des Wiener Neujahrskonzerts) und im Fernsehen (seit 2001 Wiener Opernball). Seit 2022 Gastdramaturg am Gärtnerplatztheater München. 

 

2013-2016 Intendant des Theatersommers Haag, seit 2020 Intendant der Operette Langenlois. 


Zahlreiche Bücher (zuletzt „Das Orchester das niemals schläft. Die Wiener
Philharmoniker“, „Alles Walzer. Der Opernball von A–Z“ und „Willkommen, bienvenue, welcome. Musical an der Volksoper Wien“) und CDs (zuletzt „Gemischter Satz“ mit Günther Groissböck, Karl-Michael Ebner und den Philharmonia Schrammeln).

 

Auf der Bühne verkörperte er zuletzt den Frosch in DIE FLEDERMAUS (Oper Bonn 2020/21, Operette Langenlois 2021, Stadttheater Klagenfurt 2023/24), Ziegfeld in FUNNY GIRL (2022) und Pickering in MY FAIR LADY (2023) an der Bühne Baden sowie den Njegus in DIE LUSTIGE WITWE (Operette Langenlois 2017, Festival Grafenegg 2018, Oper Bonn 2023). Im April 2024 gibt er sein Darstellerdebüt am Theater an der Wien als Antonio Salieri in der Uraufführung der Oper KUBLAI KHAN.

www.wagnertrenkwitz.at

Foto: Ferdinand Neumüller

CWT
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